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Montag, 2. März 2020
Samstag, 2. Januar 2016
Federkohl-Kichererbsen-Pfanne
Mein letzter Blogeintrag ist beinahe zwei Jahre her. Intuitiv hörte ich mit dem Bloggen auf. Intuitiv beginne ich nun wieder damit und ich freue mich sehr, wieder einige Rezepte und andere Inputs mit euch zu teilen!
Auch beim Kochen gehe ich meistens intuitiv vor. Ich koche selten genau nach einem Rezept und improvisiere mit jenen Lebensmittel, die ich gerade zu Hause habe.
Heute dünstete ich Federkohl mit einer roten Zwiebel. Ich gab etwas Olivenöl und Kichererbsen und einige Kümmelsamen dazu. Zuletzt schmeckte ich alles mit frischem Zitronensaft, etwas Salz und Pfeffer ab.
Wer dem Ganzen etwas mehr Sexappeal verleihen möchte: Anstatt die Zwiebeln mitdünsten, diese in einer Bratpfanne mit Agavendicksaft karamelisieren und am Schluss unter den Federkohl und die Kichererbsen mischen.
En Guete!

Auch beim Kochen gehe ich meistens intuitiv vor. Ich koche selten genau nach einem Rezept und improvisiere mit jenen Lebensmittel, die ich gerade zu Hause habe.
Heute dünstete ich Federkohl mit einer roten Zwiebel. Ich gab etwas Olivenöl und Kichererbsen und einige Kümmelsamen dazu. Zuletzt schmeckte ich alles mit frischem Zitronensaft, etwas Salz und Pfeffer ab.
Wer dem Ganzen etwas mehr Sexappeal verleihen möchte: Anstatt die Zwiebeln mitdünsten, diese in einer Bratpfanne mit Agavendicksaft karamelisieren und am Schluss unter den Federkohl und die Kichererbsen mischen.
En Guete!
Freitag, 4. April 2014
Buchrezension: Gelateria vegana
Leider habe ich keine Glacemaschine. Heute Morgen war nämlich mein "Gelateria vegana" vom pala Verlag in meinem Briefkasten. Das Buch ist nebst Klassikern wie Schokoladen- oder Vanilleeis voll von kreativen Kreationen: Ahornsirup-Walnuss-Eis, Avocadoeis mit Pistazien, Moccha-Paranuss-Eis, Pflaumen-Johurt-Eis mit Zimt oder Feigeneis. Dazu gibt es Rezepte von Parfaits: Beispielsweise Himbeerparfait mit Orange oder Lebkuchenparfait mit Rumrosinen. Rohköstliche Eisrezpete (bsp. Karotten-Birneneis) und Eistörtchen (bsp. Limetten-Kokos-Häppchen) haben ebenso Platz. Als ob das nicht schon genug wäre gibt es noch zahlreiche Rezepte für Toppings und geeiste Getränke. Das Inhaltsverzeichnis liest sich definitiv wie ein Eisparadies. Wie ein Veganes Eisparadies - denn wie der Titel verrät, sind alle Zutaten vegan.
Bis ich mir meine eigene Glacemaschine anschaffe, werde ich wohl das eine oder andere Rezept subtil meiner Mama unterjubeln und mich als Testesserin aufdrängen.
Bis ich mir meine eigene Glacemaschine anschaffe, werde ich wohl das eine oder andere Rezept subtil meiner Mama unterjubeln und mich als Testesserin aufdrängen.
Montag, 31. März 2014
Smoothies in allen Farben und Kombinationen
Der Sommer kommt und damit steigt mein Bedürfnis nach kalten, erfrischenden Getränken. Smoothies erfüllen diese beiden Kriterien und bieten den zusätzlichen Vorteil, im selben Zug ein paar Früchteportionen zu vertilgen. Heute waren das: eine Grapefruit, ein Apfel und eine handvoll gemischte, gefrorere Beeren.
Bei den Kreationen sind keine Grenzen gesetzt. Bananen machen den Fruchtsaft+ cremig, Datteln süsslich, Grapefruit bitter, etc. So kann man je nach Früchte, die man zu Hause hat, immer wieder neue Kombinationen ausprobieren. Die Farbenlehre lässt sich damit übrigens auch prima repetieren. Mein Smoothie heute war leuchtend pink!
Welcher ist dein Lieblings-Smoothie?
Bei den Kreationen sind keine Grenzen gesetzt. Bananen machen den Fruchtsaft+ cremig, Datteln süsslich, Grapefruit bitter, etc. So kann man je nach Früchte, die man zu Hause hat, immer wieder neue Kombinationen ausprobieren. Die Farbenlehre lässt sich damit übrigens auch prima repetieren. Mein Smoothie heute war leuchtend pink!
Welcher ist dein Lieblings-Smoothie?
Sonntag, 16. März 2014
Fluffy Pancakes
Brunchen mit Freunden ist was wunderbares. Warum zur Abwechslung nicht mal ein paar frisch gebackene Pancakes auftischen?
Für 2 Personen (6 Stück):
- 2 Bio Eier
- 2 dl Milch
- 80g Ruchmehl
- 1/2 TL Backpulver
- Prise Salz
- Agavendicksaf
- TK Heidelbeeren
- Ahornsirup
Für die Pancakes die Eier trennen und das Eiweiss steif schlagen. Die Eigelbe mit der Milch, dem Mehl, Salz und Backpulver schaumig schlagen, dann vorsichtig das Eiweiss darunter ziehen und nach Belieben mit Agavendicksaft süssen. In einer beschichteten Bratpfanne in wenig Butter oder Öl die Küchlein ausbacken und zusammen mit Ahornsirup servieren. Im Sommer passen frische Heidelbeeren ausgezeichnet dazu, im Winter tun es auch welche aus dem Tiefkühlregal.
Was ist eure Lieblins-Pancake-Kombination?
Für 2 Personen (6 Stück):
- 2 Bio Eier
- 2 dl Milch
- 80g Ruchmehl
- 1/2 TL Backpulver
- Prise Salz
- Agavendicksaf
- TK Heidelbeeren
- Ahornsirup
Für die Pancakes die Eier trennen und das Eiweiss steif schlagen. Die Eigelbe mit der Milch, dem Mehl, Salz und Backpulver schaumig schlagen, dann vorsichtig das Eiweiss darunter ziehen und nach Belieben mit Agavendicksaft süssen. In einer beschichteten Bratpfanne in wenig Butter oder Öl die Küchlein ausbacken und zusammen mit Ahornsirup servieren. Im Sommer passen frische Heidelbeeren ausgezeichnet dazu, im Winter tun es auch welche aus dem Tiefkühlregal.
Was ist eure Lieblins-Pancake-Kombination?
Freitag, 7. März 2014
Cake Pops
Cake Pops sind mein momentanes Lieblingsmitbringsel für Geburtstage und sonstige Apéros. Sie sind fancy, kommen unglaublich gut an und nicht zuletzt sind sie natürlich auch sehr lecker! Ausserdem sind sie einfach zu machen und können unendlich variert werden.
Bis jetzt entschied ich mich immer für Schokoladen-Pops. Ursprünglich nutzte ich dieses Rezept - es veranschaulicht den Vorgang sehr gut. Allerdings finde ich es unnötig Butter und Zucker dazu zu geben, die Küchlein werden damit sehr mastig.
Ich habe darum diese Woche die Cake Pops mit folgenden Grund-Zutaten gemacht:
- Schokokuchen
- Philadelphia
- Kuvertüre (dunkel oder hell)
- Dekoration nach Belieben
Das tolle an diesem Dessert ist, dass man je nach Vorlieben noch einen Geschmack oder ein Extra zugeben kann. Beispielsweise einen Schuss Baileys oder Amaretto, Kakaopulver oder Ovopulver, oder auch Mohn oder Kokosstreusel.
Auf meiner To-Do-Liste stehen zuoberst stehen aber Zitronen-Cake-Pops mit Limoncelle und Schalenabrieb. Mhmmm.
Was sind eure Ideen und/oder Favoriten?
Bis jetzt entschied ich mich immer für Schokoladen-Pops. Ursprünglich nutzte ich dieses Rezept - es veranschaulicht den Vorgang sehr gut. Allerdings finde ich es unnötig Butter und Zucker dazu zu geben, die Küchlein werden damit sehr mastig.
Ich habe darum diese Woche die Cake Pops mit folgenden Grund-Zutaten gemacht:
- Schokokuchen
- Philadelphia
- Kuvertüre (dunkel oder hell)
- Dekoration nach Belieben
Das tolle an diesem Dessert ist, dass man je nach Vorlieben noch einen Geschmack oder ein Extra zugeben kann. Beispielsweise einen Schuss Baileys oder Amaretto, Kakaopulver oder Ovopulver, oder auch Mohn oder Kokosstreusel.
Auf meiner To-Do-Liste stehen zuoberst stehen aber Zitronen-Cake-Pops mit Limoncelle und Schalenabrieb. Mhmmm.
Was sind eure Ideen und/oder Favoriten?
Mittwoch, 5. März 2014
Ingwer Limonade
Ich bin Fan vom Fever Tree Ginger Beer, das zwar kein Alkohol enthält aber herrlich erfrischend ist. So kam ich auf die Idee selber eine Ingwer-Limo zu kreieren um auch zu Hause in den Genuss dieser Frische zu kommen.
Dazu nehme man eine grosse Knolle Bio-Ingwer, schäle diese und hacke sie in kleine Stücke. Diese Stückchen zusammen mit dem Schalenabrieb und Saft einer Bio-Zitrone in 2-3 Deziliter Wasser aufkochen und ca. 20min köcheln lassen. Das ganze pürieren und nach Belieben mit Agavendicksaft süssen. Nun den Saft durch ein feines Sieb pressen, in eine Bügelflasche füllen und mit Wasser auffüllen. Fertig ist das Konzentrat welches gut einige Tage haltbar im Kühlschrank ist!
Dazu nehme man eine grosse Knolle Bio-Ingwer, schäle diese und hacke sie in kleine Stücke. Diese Stückchen zusammen mit dem Schalenabrieb und Saft einer Bio-Zitrone in 2-3 Deziliter Wasser aufkochen und ca. 20min köcheln lassen. Das ganze pürieren und nach Belieben mit Agavendicksaft süssen. Nun den Saft durch ein feines Sieb pressen, in eine Bügelflasche füllen und mit Wasser auffüllen. Fertig ist das Konzentrat welches gut einige Tage haltbar im Kühlschrank ist!
Sonntag, 3. November 2013
Linsen-Wirz-Pasta
Vollkornpasta mit braunen Linsen, Wirzstreifen, Zwiebeln, getrockneten Tomaten und Sojarahm. Gewürzt mit Gemüsebouillon, wenig Curry und Schwarzem Pfeffer. En Guete!
Freitag, 1. November 2013
Wrap mit Rotkraut und Sesammandeltofu
Packe dein Essen in ein Wrap und es kommt gleich ganz anders daher. Heute so: Rotkraut mit Mandelsesamtofu (gibt es von Taifun im Reformhaus). Und ins Wrap noch wenig weisses Mandelmus gestrichen, damit es nicht zu trocken daher kommt. Mhmmm lecker war es. Ich werde es wieder machen!
Sonntag, 27. Oktober 2013
Salü Sojamilch!
Auch im Café Bar Salü beim Luzerner Helvetiaplatz gibt es neuerdings Sojamilch. Das erfreut mein Vegiherz! Auf der kleinen Speisekarte dürfte sich die Auswahl für Vegis hingegen gerne noch vergrössern.
Montag, 21. Oktober 2013
Maroni Chai Creme
Ein Kommentar auf meiner Facebookseite brachte mir die Inspiration für dieses Dessert. Es geht ganz fix und die Kombination von Maroni und Chai ist der Wahnsinn!
Menge für 1-2 Personen: 200g Maronipüree mit einem dl Sojarahm und 4 EL Chaitee Konzentrat fein pürieren. Fertig!
En Guete!
Menge für 1-2 Personen: 200g Maronipüree mit einem dl Sojarahm und 4 EL Chaitee Konzentrat fein pürieren. Fertig!
En Guete!
Sonntag, 20. Oktober 2013
Maronisuppe
Kürzlich habe ich mir im Reformhaus getrocknete Maronis gekauft. Die bereitet man ähnlich wie beispielweise getrocknete Bohnen oder Kichererbsen zu. Man muss die Dinger über Nacht einweichen und dann relativ lange weichkochen.
Ich habe die Maroni zusammen mit Zwiebeln in Gemüsebouillon gekocht, dann püriert und mit einer Prise Zimt abgeschmeckt. Die Kochdauer lohnt sich definitiv!
En Guete.
Ich habe die Maroni zusammen mit Zwiebeln in Gemüsebouillon gekocht, dann püriert und mit einer Prise Zimt abgeschmeckt. Die Kochdauer lohnt sich definitiv!
En Guete.
Samstag, 12. Oktober 2013
Chaitee Konzentrat
Seit ich zu meinem Geburtstag ein Chaitee-Konzentrat aus dem Teelädeli bekommen habe, bin ich diesem würzigen Tee verfallen. Das Konzentrat war im Nu leer und ich brauchte auch noch meinen Vorrat an Yogi-Sweet-Chai-Teebeuteln auf... wie weiter? Selber machen!
Ich suchte im Internet nach einem Rezept und wurde auf diesem Blog fündig. Für meine Mischung habe ich folgende Zutaten (alle in Bio-Qualität) verwendet:
6 dl Wasser
1/2 Tasse Vollrohrzucker
8 Beutel Schwarztee (Pure Ceylon Tea)
2 Zimtstangen
3cm Ingwer, in Stückchen
8 Kardamonkapseln
10 Nelken
2 Sternanis
1 Vanilleschote, aufgeschlitzt
1/2 Teelöffel Pfefferkörner
Zuerst habe ich das Wasser und den Zucker aufgekocht und danach die restlichen Zutaten dazugegeben und ca. 20-25 Minuten Ziehen lassen (auf der niedrigsten Gasstufe). Ich bin mit dem Resultat zufrieden, würde beim nächsten Mal aber weniger Schwarztee verwenden. Und wahrscheinlich auch freestyle die verschiedenen Zutaten mixen.
Das Konzentrat mit heisser Sojamilch mischen, eventuell noch mit Agavendicksaft süssen und fertig ist der selfmade Chaitee! Mhmmm.
Ich bin schon gespannt wie der Tee heute Nachmittag bei meinen Gästen ankommt.
Happy Weekend!
Ich suchte im Internet nach einem Rezept und wurde auf diesem Blog fündig. Für meine Mischung habe ich folgende Zutaten (alle in Bio-Qualität) verwendet:
6 dl Wasser
1/2 Tasse Vollrohrzucker
8 Beutel Schwarztee (Pure Ceylon Tea)
2 Zimtstangen
3cm Ingwer, in Stückchen
8 Kardamonkapseln
10 Nelken
2 Sternanis
1 Vanilleschote, aufgeschlitzt
1/2 Teelöffel Pfefferkörner
Zuerst habe ich das Wasser und den Zucker aufgekocht und danach die restlichen Zutaten dazugegeben und ca. 20-25 Minuten Ziehen lassen (auf der niedrigsten Gasstufe). Ich bin mit dem Resultat zufrieden, würde beim nächsten Mal aber weniger Schwarztee verwenden. Und wahrscheinlich auch freestyle die verschiedenen Zutaten mixen.
Das Konzentrat mit heisser Sojamilch mischen, eventuell noch mit Agavendicksaft süssen und fertig ist der selfmade Chaitee! Mhmmm.
Ich bin schon gespannt wie der Tee heute Nachmittag bei meinen Gästen ankommt.
Happy Weekend!
Dienstag, 8. Oktober 2013
Vegistyle im Neubad
Im neu eröffneten Neubad, einer Zwischennutzung des alten Stadtluzerner Hallenbades, speist man vorzüglich Vegetarisch. Werktags gibt es ein Vegetarisches Mittagsmenu inkl. Salat oder Suppe mit selbst gebackenem Brot und Kafi für unschlagbare 16.00 CHF! Heute habe ich mich mit "Randen" angefreundet (nicht gerade ein Lieblingsgemüse von mir). Es gab Randen Polenta mit einer gefüllten Zucchini und war sehr lecker.
Hingehen und Geniessen!
Hingehen und Geniessen!
Sonntag, 6. Oktober 2013
RudiRockt 2.0
Ende April berichtete ich darüber wie Rudi gerockt hat und was sich dahinter verbirgt. Am nächsten Samstag 12. Oktober findet die zweite Ausgabe statt. Kochlöffel werden geschwungen, Rezepte getauscht, neue Gesichter kennen gelernt, Nummern getauscht, ...
Anmelden kann man sich hier.
Anmelden kann man sich hier.
Dienstag, 1. Oktober 2013
Sonntag, 29. September 2013
Libanesisches Buffet
Gestern war ich an einem Geburtstag und es gab ein köstliches Libanesisches Buffet. Die Gastgeber standen dafür einige Stunden in der Küche. Es war sensationell und ich meine, der Aufwand hat sich definitiv gelohnt! Es gab einen Boulgursalat mit Kichererbesen, Hummus, Baba Ganoush, selbst gebackenes Pitabrot, Kartoffeln und einen Salat mit Tomaten und Oliven, von dem ich nicht weiss wie er heisst. Danke, an dieser Stelle, für den wunderbaren Abend!
Freitag, 27. September 2013
Tomaten Brot Salat
Die letzten Tomaten und Tomätchen landen in meinen Pfannen und Schüsseln. Bald nämlich halten wieder die Wintergemüse Einzug in die Küche.
Mit altem, trockenem, hartem Brot lässt sich ein prima Salat machen. Das Brot in Würfel schneiden und in wenig Olivenöl kross braten. Ich habe für den Salat ein paar Cherrytomaten geviertelt, getrockente, nicht in Öl eingelegte, Tomaten zerkleinert und einen halben Mozarella klein geschnitten. Dazu mein Lieblings-Salat-Dressing und mit Salz & Pfeffer abschmecken.
En Guete!
Mit altem, trockenem, hartem Brot lässt sich ein prima Salat machen. Das Brot in Würfel schneiden und in wenig Olivenöl kross braten. Ich habe für den Salat ein paar Cherrytomaten geviertelt, getrockente, nicht in Öl eingelegte, Tomaten zerkleinert und einen halben Mozarella klein geschnitten. Dazu mein Lieblings-Salat-Dressing und mit Salz & Pfeffer abschmecken.
En Guete!
Mittwoch, 18. September 2013
Kürbis-Curry
Kürbis, Zwiebeln, rote Linsen, Kokosmilch und Gewürze (Gemüsebouillon, Kurkuma, Curry) sowie frischen Koriander.
En Guete!
En Guete!
Freitag, 23. August 2013
Kork fürs MacBook
Ich brauchte ein neues MacBook. Mein Altes kommt nach 5 Jahren in den wohl verdienten Ruhestand und dient mir fortan noch als Speicherplatz und CD-Laufwerk.
Ich bin ein Applekind. Ich liebe es, dass ich mit diesen Geräten einfach nie Probleme habe! Leider geraten die Produktionsstätten von Apple immer wieder in die Schlagzeilen. Negativerweise. Unmenschliche Arbeitsbedingungen, giftige Materialen, etc. etc. Nicht unbedingt unterstützenswert.
Für mich gibt es aber diesbezüglich keine Alternative(n). Ich hoffe, dass Apple sich besinnt und zukünftig in eine nachhaltigere und fairere Produktion investiert.
Mein neues Buch brauchte auch eine neue Hülle. Und da gibt es glücklicherweise sehr viele Auswahlmöglichkeiten. Es gäbe die Hüllen von Freitag, welche aus rezyklierten Lastwagenblachen hergestellt werden. Oder schöne und robuste Papierhüllen von Papernomad, die man selber bemalen, beschreiben, bekritzeln, be-was-auch-immer kann. Auf Faircustomer habe ich dieses wunderschöne Teil gefunden:
Heute kam es per Post. Es ist aus Korkleder (vegan) gefertigt, wunderbar gepolstert und auf der Rückseite sogar mit einem Reissverschlussfach versehen. Produziert von allCORK in Portugal. Ich liebe es schon jetzt!
Ich bin ein Applekind. Ich liebe es, dass ich mit diesen Geräten einfach nie Probleme habe! Leider geraten die Produktionsstätten von Apple immer wieder in die Schlagzeilen. Negativerweise. Unmenschliche Arbeitsbedingungen, giftige Materialen, etc. etc. Nicht unbedingt unterstützenswert.
Für mich gibt es aber diesbezüglich keine Alternative(n). Ich hoffe, dass Apple sich besinnt und zukünftig in eine nachhaltigere und fairere Produktion investiert.
Mein neues Buch brauchte auch eine neue Hülle. Und da gibt es glücklicherweise sehr viele Auswahlmöglichkeiten. Es gäbe die Hüllen von Freitag, welche aus rezyklierten Lastwagenblachen hergestellt werden. Oder schöne und robuste Papierhüllen von Papernomad, die man selber bemalen, beschreiben, bekritzeln, be-was-auch-immer kann. Auf Faircustomer habe ich dieses wunderschöne Teil gefunden:
Heute kam es per Post. Es ist aus Korkleder (vegan) gefertigt, wunderbar gepolstert und auf der Rückseite sogar mit einem Reissverschlussfach versehen. Produziert von allCORK in Portugal. Ich liebe es schon jetzt!
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